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JAZZTHETIK:

 

"Eine Platte, die man wirklich gerne hört, weil sie echtes Pop-Appeal hat." 

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WILD MAGAZIN:

 

"Wenn jemals der Begriff "authentisch" zutreffend war, dann bei MARA. Diese Frau kümmert sich nicht um althergebrachte musikalische Konventionen und geht mutig ihren Weg. Das macht diese CD so besonders und den Erwerb zu einem Pflichtprogramm für jeden Musikliebhaber."

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2020-06-24 Wild Magazin.pdf
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WIESBADENER KURIER:

 

"Dass eine begabte junge Musikerin sehr gut Cello spielt, gibt es vielleicht öfter. Dass sie dazu aber auch singt, ist allerdings eher Seltenheit. Nicht aber für Mara Kochendörfer. “Ich habe mir angewöhnt, immer die Melodie dazu zu singen, wenn ich übe. Und irgendwann festgestellt: Das funktioniert ja gut zusammen.“ So gut, dass die Wiesbadenerin jetzt als Singer/Songwriterin ihr erstes Album herausgebracht hat."

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12.05.2020 Wiesbadener Kurier
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KULTURASPEKTE:

 

"Das Gefühl von “das hab ich alles schon mal gehört“ stellt sich auch beim letzten Song nicht ein. Von Langeweile keine Spur, sondern es ist eine Entdeckungsreise durch die Tonwelt des Cellos, welchem sie virtuos Töne entlockt, die schon fast fremdartig klingen, so selten hört man sie. Kombiniert mit einer wandlungsfähigen Stimme und garniert mit emotionalen Nuancen in der Musik, erschafft Mara ihren eigenen Weg, ihre eigene Reise, auf die sie den Hörer mitnehmen, wenn nicht sogar entführen möchte. Und so ist - so scheint es zumindest - die CD der Soundtrack zum Leben der Künstlerin."

Dieser Artikel ist digital erschienen:



KREIS-ANZEIGER:

 

Interview: 

Warum Cellistin Mara Kochendörfer ihre erste CD-Veröffentlichung in der Kulturhalle Stockheim feiert und was sie mit dem Werk aussagen möchte.

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29.02.2020 - Kreis-Anzeiger
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"Die Cellistin und Sängerin Mara präsentierte bei ihrem Solokonzert dem begeisterten Publikum völlig neue Möglichkeiten der musikalischen Gestaltung mit diesem Instrument: ein Cello auf Abwegen. [...] So erlebten die begeisterten Gäste ein Cello zwischen Johann Sebastian Bach und den Beatles. Aus den samtweichen Tönen, wie man sie bei dem Cello in einem Orchester oder Streichquartett kennt, wurde in dem Solokonzert eine Band im Stil einer Pop- und Jazzformation."

 

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2018-09-16 Viernheim_MannheimerMorgen19.
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"Die Sommerkunstwochen in der Piano Galerie Pöhlmann wurden mit einem Soloabend der Extraklasse beendet: Dafür sorgte die Cellistin Mara, die in ihrem Konzert klassische Werke mit Standards aus Pop, Rock und Jazz kombinierte."

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23.08.2018 - Frankenpost
Frankenpost | Pophits auf dem Cello.pdf
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"Bei Peteris Vasks "Pianissimo" treibt die Cellistin ihre entrückte Klangmalerei mit arabesken Mikrotonfolgen in sphärische Gefilde, aus der sich schließlich ihre wundervolle Sopranstimme herausschält."

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12.11.2013 - Allgemeine Zeitung Mainz
AZ121113 - Motetten von Brahms.pdf
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