referenzen

© Wolfgang Bouillon 2018 http://www.oab-bayreuth.de/
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Mannheimer Morgen vom 19. September 2018: (zum Original)

Mara (Dagmar Kochendörfer) mit ihrem Cello auf Du und Du. Für die Zuhörer war ihr Spiel ein musikalischer Genuss auf höchstem Niveau.

 

Ein Cello zwischen Bach und Beatles

Viernheim: Mit einem überraschenden Auftakt startete die städtische Musikschule in der Kulturscheune am Sonntag eine neue Konzertreihe. Die Cellistin und Sängerin Mara (Dagmar Kochendörfer) präsentierte bei ihrem Solokonzert dem begeisterten Publikum völlig neue Möglichkeiten der musikalischen Gestaltung mit diesem Instrument: ein Cello auf Abwegen. [...] Sie kombinierte bei ihrem Konzert klassische Werke mit Effekten aus Pop und Jazz.

Bei ihrem Studium an bekannten Musikhochschulen und in bedeutenden Meisterkursen bekam dieser musikalische Stil professionelles Format. Die faszinierende Vielseitigkeit prägte ihr Solokonzert als Auftakt einer neuen Konzertreihe der städtischen Musikschule. So erlebten die begeisterten Gäste ein Cello zwischen Johann Sebastian Bach und den Beatles. Aus den samtweichen dunklen Tönen, wie man sie bei dem Cello in einem Orchester oder Streichquartett kennt, wurde in dem Solokonzert eine Band im Stil einer Pop- und Jazzformation.

"Allemanda" aus der Partita II hat Johann Sebastian Bach für eine Geige komponiert. Bei Dagmar Kochendörfer hörte man die Komposition in den höchsten Tönen ihres Cellos. Bei anderen Kompositionen, wie bei der "Bachianas Brasileiras Nr. 5 Aria" von Heitor Villa-Lobos machte sie ihr Cello zu einer Gitarre. Mit Hilfe eines besonderen Aufnahmegerätes (Loopstation), auf das sie bestimmte Effekte einer Komposition speichern und später an der gewünschten Stelle als Schlagzeug oder Bass abrufen kann, wird aus dem Solo des Cellos ein Gruppensound. Das Gerät wird mit den Füßen gesteuert. Immer wieder kommt auch ihre sympathische Stimme zur Geltung, mehrmals ohne Text.

Ihr Programm hatte internationales Format, wie man aus mehreren Titeln bekannter Komponisten ersehen konnte. Das rhythmisch betonte "Blackbird" von den Beatles, "Julie-O" von dem berühmten amerikanischen Jazz-Komponisten Mark Summer, der "Lovesong" aus dem Repertoire von Adele oder das rassige "Fragile" von Sting. Immer wieder verwandelte sich das Cello in einen anderen Sound dieser bekannten Songs.

 

Publikum begeistert

Die Begeisterung des Publikums merkte man an dem Beifall nach jedem Titel, vor allem jedoch nach den eigenen Kompositionen der Künstlerin. Bei der Studie "Midnight Music" schmückten effektvolle disharmonische Takte diese Melodie, bei der ihre Stimme als Instrument hörbar wird.Ein Feuerwerk an Virtuosität zündet die Künstlerin bei ihrer Komposition "Land of Thee".

Eine so außergewöhnliche Künstlerin unterrichtet Kinder und Jugendliche an der städtischen Musikschule! Das hat die Eltern dieser Kinder besonders beeindruckt. Als der Leiter der Musikschule, Rúnar Emilsson der Künstlerin zum Schluss Blumen überreichte, wollte der Beifall kein Ende nehmen. Erst nach zwei Zugaben konnte sich Mara - Dagmar Kochendörfer - verabschieden.                         H.T.


Frankenpost vom 23.08.2018: (zum Original)

Kulmbach 

Pophits auf dem Cello

"Die Sommerkunstwochen in der Piano Galerie Pöhlmann wurden mit einem Soloabend der Extraklasse beendet: Dafür sorgte die Cellistin Mara, die in ihrem Konzert klassische Werke mit Standards aus Pop, Rock und Jazz kombinierte.

Ihrem Cello entlockte die Künstlerin ungewohnte Töne, sodass es mal wie eine Gitarre, mal wie eine Trommel klang. In die Stücke ließ sie ihre Stimme oder ihre Loopstation einfließen und schuf damit eine besondere Klangatmosphäre. Ihr Repertoire spannte sie neben eigenen Improvisationen und Kompositionen von Bach, Astor Piazzolla, Heitor Villa-Lobos, Eugene Friesen, Yael Naim, Peteris Vasks bis hin zu den Beatlkes, Mark Summer, Sting, Adele und dem Singer-Songwriter Ed Sheeran. [...]"


Kreis-Anzeiger vom 10.07.2018:

"Ein Wiedersehen gab es mit der Wiesbadener Cellistin Mara alias Dagmar Kochendörfer, die das Publikum bereits mit ihrem Auftritt in Anselm Wilds Udo-Lindenberg-Show verzaubert hatte und diesmal als Solistin pure Magie unter dem Sternenzelt des Kulturhallen-Himmels verbreitete. Dank des gekonnten Einsatzes eines Loopers vermag die studierte Vollblutmusikerin von ihr selbst eingespielte Sequenzen zu ihrer Liveperformance hinzuzunehmen und so den Eindruck einer kompletten Kammerbesetzung zu erwecken."



Die Rheinpfalz vom 04. Juni 2018:

Die Wandermusikanten" mit Mara am Cello zum Jubiläum "20 Jahre Waldklassik" im Ruhetal. [...]

Die etwas wilde Formation "Wandermusikanten" arbeitet irgendwo zwischen Brass, Swing, Latin und Bebop und zelebriert ihre Auftritte mit schrägem Humor und überraschenden Einlagen. Cellistin und Sängerin Mara aus Wiesbaden steuerte einige recht stimmungsvolle Nummern zwischen englischem Folk, Pop und Klassik bei.[...]

Gastmusikerin Mara bot in der romantischen Waldszenerie ausdrucksstarkes Cellospiel und stimmungsvollen Gesang, da hätte es die Einspielung weiterer Instrumente nicht gebraucht. Schön trotzdem, dass die alten Musikfreaks der Wandermusikanten mit der Einladung von Mara für interessante Abwechslung im Wald gesorgt haben.


22.05.2018, Stockheim:

Mit Mara trat eine junge Cellistin auf, die in Stockheim bereits mit Anselm Wild und dessen Udo Lindenberg Coverband ihr Publikum verzaubert hatte, Sie sang und spielte "New Soul" von Yael Naim sowie Coldplays "Viva La Vida" in einer Instrumentalversion und setzte dabei auch einen Looper ein, ein elektronisches Hilfsmittel, das es ihr ermöglichte, mehrere spielbare Parts gleichzeitig erklingen zu lassen.


05.04.2018, Hof: MARA zu Gast bei den 5. Hofer Cellotagen. Bilder hier und Flyer hier

 

Frankenpost vom 30.03.2018: (zum Original)

Am 5. April ist die Cellistin Mara zu erleben, die Jung noch aus seiner Studienzeit in Weimar kennt. Sie covert Musik von Bach bis Beatles und nutzt neben ihrem Cello einen Loop-Generator für überraschende Effekte.

 

Trailer der Hofer Cellotage.


Mainzer Allgemeine Zeitung vom 12.11.2013:

Die junge Cellistin Dagmar Kochendörfer erweiterte das Konzert mit mystischen Klanglandschaften der Neutöner Volker David Kirchner und Peteris Vasks. [...] Passend dazu gerieten die Auszüge aus den zwei Motetten für fünfstimmigen Chor, bevor mit Dagmar Kochendörfers Cello-Interpretation von "Und Salomo sprach..." des Mainzer Komponisten Volker David Kirchner aus dem Jahr 1987 geheimnisvoll dunkle Töne angeschlagen wurden. Neben einem gleichförmig von der Griffhand gezupften Bordun verblüffte das in tiefste Tiefen mäandernde Werk mit schnarrenden Saiten, Glissandi und geheimnisvollen Obertönen. [...]

Bei Peteris Vasks "Pianissimo" treibt die Cellistin ihre entrückte Klangmalerei mit arabesken Mikrotonfolgen in sphärische Gefilde, aus der sich schließlich ihre wundervolle Sopranstimme herausschält.