kurzbio

Als eine der wenigen Cellisten, die es vermögen, sich selbst zu begleiten, verbindet die deutsche Singer-Songwriterin MARA mit der "wunderbaren Sopranstimme" (Mainzer Allgemeine Zeitung) in ihrer Musik ihre klassischen Wurzeln mit ihrer Vorliebe zur Popmusik und zum Jazz. Ihre Songs sind ehrlich, kreativ, intim, fragil - und gleichzeitig selbstbewusst und hinterfragend. 2016 startete ihre Transformation durch die Teilnahme am Meisterkurs des Jazzcellisten Stephan Braun, zu dessen Abschlusskonzert sie in der Festhalle Rutesheim vor ca. 700 Menschen Mark Summers "Julie-O" unter tosendem Applaus zu Gehör brachte. 2018 begann sie, sich intensiver auf ihre Solokarriere zu konzentrieren, sie spielte ihre ersten Konzertabende und trat im Rahmen des New Directions Cello Festivals mit ihrem eigenen Arrangement von "Blackbird" der Beatles im WDR-Rundfunksaal auf. 2019 folgte ein intensives Jahr mit der Aufnahme und Planung ihres Debütalbums OFF THE BEATEN TRACK, das nun am 20. März 2020 das Licht der Welt erblickt. Sie ist der Ansicht, dass die Welt eine glücklichere wäre, wenn alle Menschen ihre Kreativität frei ausleben könnten - und so möchte MARA ihre Mitmenschen animieren, ihrem Beispiel zu folgen und sich ebenfalls auf die Suche nach ihrem eigenen Weg zu begeben.

 

 

lebenslauf

Als eine der wenigen Cellisten, die es vermögen, sich selbst zu begleiten, verbindet die deutsche Singer-Songwriterin MARA mit der "wunderbaren Sopranstimme" (Mainzer Allgemeine Zeitung) in ihrer Musik ihre klassischen Wurzeln mit ihrer Vorliebe zur Popmusik und zum Jazz. Ihre Songs sind einfühlsam, ehrlich, kreativ, fragil - und gleichzeitig selbstbewusst, rebellisch und hinterfragend. 

 

Aufgewachsen in Gera, packte sie mit 7 Jahren die Leidenschaft für das Cello und folgte zunächst der 'rein klassischen' Cellotradition: Sie nahm erfolgreich an Wettbewerben wie "Jugend musiziert" teil und spielte mit 17 Jahren "Kol Nidrei" von Max Bruch als Solistin mit dem Philharmonischen Orchester Gera. Nebenbei schlummerte aber immer der Wunsch nach mehr musikalischer Freiheit. 

 

Es folgte ein klassisches Hochschulstudium für Violoncello mit Diplomabschluss (Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar, Conservatoire National Supérior de Musique et Danse in Lyon), doch erst 10 Jahre und etliche Anstellungen in verschiedenen Profiorchestern später (Staatskapelle Weimar, Hessisches Staatsorchester Wiesbaden, Philharmonisches Orchester Mainz, Stuttgarter Philharmoniker, Philharmonisches Orchester Ulm) begann sie, sich auf die Suche nach ihrer eigenen Musik zu begeben. Auf einem Meisterkurs des Jazz-Cellisten Stephan Braun an der Cello Akademie Rutesheim, wo sie Mark Summers "Julie-O" unter tosendem Applaus beim Abschlusskonzert vor ca. 700 Menschen in der Rutesheimer Festhalle zu Gehör brachte, sprang der Funke zum eigenen Ausprobieren und Improvisieren auf dem Cello über.

 

Davon inspiriert, mehr dieser neuen Spieltechniken lernen zu wollen und tiefer in den Jazz und andere Genres einzutauchen, absolvierte sie 2018 das weiterführende Studium „Improvisation für Streicher“ an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz bei der Jazz-Cellistin Susanne Paul. Gleichzeitig startete sie ihre Solokarriere mit den ersten Konzertabenden und trat mit ihrem Arrangement von Paul McCartneys "Blackbird" solistisch im Abschlusskonzert des internationalen "New Directions Cello Festivals" im WDR-Funkhaussaal in Köln auf. Sie erhält Gesangsunterricht bei Amy Leverenz (Xavier Naidoo, Sabrina Setlur u.a.) und erhielt ein Coaching bei der gefeierten Crossover-Cellistin Tina Guo (Hans Zimmer) in Los Angeles.

 

2019 folgte ein intensives Jahr mit der Planung und Aufnahme ihres Debütalbums OFF THE BEATEN TRACK, das am 20. Februar 2020 erscheinen wird. Sechs eigenen Kompositionen stellt sie sechs Titel aus Pop, Klassik und Jazz gegenüber und zeigt somit, wie sie als singende Cellistin ihre eigene Stimme abseits der ausgetretenen Pfade gefunden hat.


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